Apple iPhone Duo: Das erste faltbare iPhone ist da

Datum
10. September 2026
apple iphone duo

Apple hat es tatsächlich getan: Nach Jahren voller Gerüchte und Spekulationen hat der Konzern am 9. September 2026 sein erstes faltbares iPhone vorgestellt. Es hört auf den Namen iPhone Duo und bringt ein Konzept auf den Markt, das bei anderen Herstellern längst Realität ist.

Apple kommt damit zwar spät zur Foldable-Party. Dafür versucht das Unternehmen, das faltbare Smartphone ziemlich konsequent in die eigene iPhone-Welt zu integrieren.

Und der Preis? Der dürfte für viele zunächst einmal für hochgezogene Augenbrauen sorgen: In Deutschland startet das iPhone Duo bei 2.299 Euro.

Das ist eine Menge Geld für ein Smartphone. Selbst für ein iPhone.

Zwei Displays und ein komplett neues Format

Das Grundprinzip des iPhone Duo ist schnell erklärt. Im geschlossenen Zustand sieht das Gerät ungefähr wie ein ungewöhnlich kompaktes Smartphone aus. Das äußere Display misst 5,4 Zoll.

Aufgeklappt wird daraus ein 7,6 Zoll großes OLED-Display. Damit liegt die Bildschirmfläche ungefähr in der Größenordnung eines kleinen Tablets.

Apple spricht vom größten Display, das jemals in einem iPhone verbaut wurde. Das innere Display ist nach Angaben des Herstellers rund 50 Prozent größer als das Display des iPhone 18 Pro Max.

Interessant ist dabei, dass beide Displays dasselbe Seitenverhältnis verwenden. Apps und Inhalte sollen dadurch beim Auf- und Zuklappen möglichst konsistent aussehen.

Beide Bildschirme bieten unter anderem:

  • Super Retina XDR OLED
  • ProMotion mit bis zu 120 Hz
  • Always-On-Display
  • HDR
  • Dynamic Island
  • bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit im Freien
  • True Tone
  • P3-Farbraum
  • Haptic Touch

Das innere Display besitzt außerdem eine spezielle Nanotextur-Oberfläche, die Reflexionen reduzieren und gleichzeitig die sichtbare Falte in der Mitte weniger auffällig machen soll.

Erstaunlich dünn – aber nicht leicht

Aufgeklappt ist das iPhone Duo laut Apple lediglich 5,2 Millimeter dick. Zusammengeklappt sind es 11,3 Millimeter.

Das Gerät misst geöffnet 164,6 × 117,8 Millimeter und bringt 254 Gramm auf die Waage.

Das ist durchaus bemerkenswert. Allerdings sollte man sich beim Gewicht nichts vormachen: 254 Gramm sind für ein Smartphone ziemlich viel.

Zum Vergleich: Das aktuelle Samsung Galaxy Z Fold8 bringt laut technischen Daten rund 201 Gramm auf die Waage. Das Google Pixel 11 Pro Fold ist ebenfalls leichter.

Das iPhone Duo ist also dünn, aber keineswegs ein Leichtgewicht.

Titan, Ceramic Shield und ein ziemlich aufwendiges Scharnier

Apple setzt beim Duo auf einen Rahmen und eine Scharnierabdeckung aus Titan. Die Vorderseite wird durch Ceramic Shield 2 geschützt, die Rückseite durch Ceramic Shield.

Das Scharnier besteht laut Apple aus mehr als 100 Einzelteilen. Es soll dafür sorgen, dass das Gerät beim Öffnen und Schließen präzise läuft und das innere Display im geöffneten Zustand möglichst eben bleibt.

Auch beim Thema Robustheit hat Apple einiges zu bieten. Das iPhone Duo ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Gerade bei einem faltbaren Smartphone ist das wichtig. Denn ein Foldable besitzt zwangsläufig mehr bewegliche und empfindlichere Komponenten als ein herkömmliches Smartphone.

Apple verspricht deshalb nicht einfach nur ein spektakuläres Design, sondern betont ausdrücklich die Langlebigkeit des Gerätes.

Ob sich diese Versprechen nach zwei, drei oder vier Jahren täglicher Nutzung tatsächlich bewahrheiten, wird allerdings erst die Praxis zeigen.

Der A20 Pro sorgt für ordentlich Leistung

Im Inneren arbeitet Apples neuer A20 Pro.

Der Chip basiert auf einem 2-Nanometer-Prozess und verfügt über eine 6-Core-CPU, eine 7-Core-GPU und eine Dual-16-Core-Neural-Engine.

Apple spricht gegenüber dem A19 Pro von bis zu 20 Prozent mehr CPU-Leistung und bis zu 40 Prozent mehr GPU-Leistung. Die Speicherbandbreite soll um 50 Prozent gestiegen sein.

Besonders interessant ist das Kühlsystem.

Apple hat eine Dampfkammer integriert, die die Abwärme des Prozessors besser verteilen soll. Das ist gerade bei einem großen faltbaren Display sinnvoll, denn Apple möchte das Duo nicht nur zum Videoschauen positionieren, sondern ausdrücklich auch für Multitasking, Spiele und anspruchsvolle KI-Anwendungen.

Multitasking wird beim iPhone plötzlich interessant

Hier liegt wahrscheinlich einer der größten Vorteile des iPhone Duo.

Ein normales iPhone hat zwar ein hervorragendes Display, bleibt aber eben ein Smartphone. Zwei Apps gleichzeitig sinnvoll nebeneinander zu benutzen, ist auf einem klassischen iPhone nur eingeschränkt praktisch.

Beim aufgeklappten Duo sieht die Sache anders aus.

Das große 7,6-Zoll-Display bietet deutlich mehr Platz für mehrere Anwendungen. Arbeiten, Informationen recherchieren, Videos schauen, Dokumente bearbeiten oder Nachrichten und andere Inhalte parallel verwenden – genau hier kann ein Foldable seinen Mehrwert ausspielen.

Apple hat dafür iOS 27 entsprechend angepasst.

Das ist vermutlich wichtiger als die reine Displaygröße. Ein faltbares Smartphone wird nicht dadurch interessant, dass es sich in der Mitte zusammenklappen lässt. Es wird interessant, wenn die Software das zusätzliche Display sinnvoll nutzt.

Apple Pencil kommt ebenfalls dazu

Eine weitere Neuerung: Das iPhone Duo unterstützt den Apple Pencil mit USB-C.

Die Unterstützung soll später im Jahr verfügbar werden. Damit kann das große Innendisplay unter anderem für Notizen, Zeichnungen oder das Kommentieren von Dokumenten genutzt werden.

Das macht das Duo ein Stück weit zu einer Mischung aus Smartphone und kleinem Tablet.

Ob man allerdings tatsächlich regelmäßig mit einem Apple Pencil auf einem 7,6-Zoll-Smartphone arbeiten möchte, ist eine andere Frage.

Zwei 48-Megapixel-Kameras statt einer riesigen Kameraeinheit

Beim Kamerasystem geht Apple einen etwas anderen Weg als bei den Pro-Modellen.

Das Duo besitzt eine 48-MP-Fusion-Hauptkamera und eine 48-MP-Fusion-Ultraweitwinkelkamera.

Die Hauptkamera bietet außerdem einen 2-fachen Zoom in optischer Qualität. Apple setzt dabei auf einen möglichst vielseitigen Ansatz, ohne das Gerät mit einem umfangreichen Teleobjektiv-System auszustatten.

Auf der Vorderseite sitzt eine 12-MP-Center-Stage-Kamera. Zusätzlich befindet sich im inneren Display eine unter dem Display versteckte FaceTime-Kamera.

Das Kamerasystem dürfte damit für die meisten Alltagssituationen mehr als ausreichend sein.

Wer allerdings das Maximum aus der iPhone-Fotografie herausholen möchte, dürfte weiterhin eher beim iPhone 18 Pro oder Pro Max landen.

Das ist ein interessanter Punkt: Das teuerste iPhone ist nicht automatisch das beste Kamera-iPhone.

Touch ID statt Face ID

Eine kleine, aber durchaus bemerkenswerte Änderung betrifft die biometrische Entsperrung.

Das iPhone Duo besitzt Touch ID, integriert in die Seitentaste.

Face ID gibt es beim Duo nicht.

Das ist vermutlich weniger eine Designentscheidung als eine Konsequenz aus dem faltbaren Aufbau. Apple musste Kamera- und Sensortechnik anders unterbringen und hat sich für den Fingerabdrucksensor entschieden.

Für langjährige iPhone-Nutzer dürfte sich das zunächst ungewohnt anfühlen.

Andererseits kann Touch ID bei einem Gerät, das ständig geöffnet und geschlossen wird, durchaus praktisch sein.

Die Batterie besteht aus zwei Teilen

Auch beim Akku musste Apple aufgrund des Designs neue Wege gehen.

Das iPhone Duo besitzt erstmals in einem iPhone eine Dual-Battery-Architektur. Die beiden Akkus befinden sich auf den beiden Seiten des faltbaren Gerätes.

Apple verspricht bis zu 24 Stunden normale Nutzung.

Bei der Videowiedergabe sind laut Apple bis zu 31 Stunden auf dem inneren Display beziehungsweise bis zu 44 Stunden auf dem äußeren Display möglich.

Geladen wird per USB-C. Mit einem ausreichend leistungsfähigen Netzteil sollen rund 50 Prozent Ladestand in etwa 20 Minuten erreicht werden.

Kabelloses Laden ist ebenfalls möglich, unter anderem über MagSafe und Qi2.

Nur noch eSIM

Eine kleine Einschränkung dürfte für manche Nutzer interessanter sein als die meisten technischen Daten:

Das iPhone Duo kommt weltweit ausschließlich mit eSIM.

Einen klassischen SIM-Karten-Slot gibt es nicht.

Apple begründet das unter anderem mit dem zusätzlichen Platz, der dadurch im Inneren für die Batterie zur Verfügung steht. eSIM wird inzwischen von sehr vielen Mobilfunkanbietern unterstützt, darunter auch Telekom, Vodafone, O2 und 1&1.

Für die meisten Nutzer in Deutschland dürfte das kein großes Problem darstellen.

Wer allerdings häufig mit lokalen SIM-Karten auf Reisen arbeitet, sollte vorher prüfen, ob das eigene Nutzungsszenario mit eSIM tatsächlich problemlos funktioniert.

Speicher: bis zu 2 Terabyte

Beim Speicher lässt Apple ziemlich viel Spielraum.

Das iPhone Duo gibt es mit:

  • 256 GB
  • 512 GB
  • 1 TB
  • 2 TB

Damit geht Apple beim maximalen Speicher deutlich weiter als viele Konkurrenten.

Das klingt beeindruckend, wirft aber gleichzeitig eine andere Frage auf: Wer braucht 2 TB Speicher auf einem Smartphone?

Für professionelle Videoaufnahmen, große Fotoarchive oder sehr umfangreiche lokale Daten kann das durchaus sinnvoll sein.

Für den normalen Nutzer sind 2 TB allerdings eher Luxus als Notwendigkeit.

Und jetzt kommen wir zum Preis

Hier dürfte die Begeisterung bei einigen Interessenten etwas abkühlen.

Das iPhone Duo startet in Deutschland mit der 256 GB Version bei 2.299 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Und dabei ist das noch nicht das Ende. Das iPhone Duo Case kostet 89 Euro, das Folio mit Standfuß 149 Euro.

Ist das iPhone Duo den Preis wert?

Technisch ist das iPhone Duo ohne Zweifel interessant.

Apple kombiniert:

  • ein sehr großes faltbares Display
  • ein ungewöhnlich dünnes Gehäuse
  • Titan
  • einen leistungsfähigen A20 Pro
  • 120-Hz-Displays
  • ein auf das Foldable abgestimmtes iOS
  • Apple Intelligence
  • Apple-Pencil-Unterstützung
  • ein vielseitiges Kamerasystem
  • USB-C
  • MagSafe
  • IP68
  • bis zu 2 TB Speicher

Das ist eine ziemlich beeindruckende Ausstattung.

Aber daraus folgt nicht automatisch, dass jeder Interessent 2.299 Euro ausgeben sollte.

Der größte Vorteil ist gleichzeitig der größte Nachteil

Das faltbare Display ist der entscheidende Mehrwert.

Wer häufig unterwegs arbeitet, viele Inhalte konsumiert, mit mehreren Apps gleichzeitig hantiert oder Smartphone und kleines Tablet in einem Gerät haben möchte, bekommt mit dem Duo tatsächlich etwas, das ein normales iPhone nicht bieten kann.

Wer dagegen hauptsächlich telefoniert, WhatsApp nutzt, fotografiert, navigiert, E-Mails liest und gelegentlich Videos anschaut, braucht dieses Konzept wahrscheinlich nicht.

Dann sind 2.299 Euro schlicht sehr viel Geld für einen Komfortgewinn.

Apple kommt spät – vielleicht aber genau zum richtigen Zeitpunkt

Faltbare Smartphones sind keine neue Erfindung.

Samsung ist bereits seit Jahren auf diesem Markt aktiv. Andere Hersteller wie Google haben ebenfalls mehrere Generationen ihrer Foldables hinter sich.

Apple steigt erst jetzt ein.

Das kann man kritisieren. Man kann es aber auch anders sehen.

Apple wartet offenbar lieber, bis sich eine Technologie ausreichend entwickelt hat, bevor sie in ein eigenes Produkt integriert wird.

Gerade bei einem faltbaren Display ist das nicht völlig unvernünftig. Die ersten Foldables waren technisch faszinierend, aber teilweise noch ziemlich kompromissbehaftet.

Apple versucht nun, diese Erfahrungen zu überspringen und ein möglichst ausgereiftes Gesamtpaket anzubieten.

Ob das gelungen ist, wird allerdings erst der Alltagstest zeigen.

Ein wichtiger Punkt: Die Haltbarkeit

Bei einem normalen iPhone bewegt sich im Inneren praktisch nichts.

Beim Duo wird das Display bei jeder Nutzung gefaltet. Das Scharnier wird geöffnet und geschlossen. Das flexible Display muss diese Bewegung über Jahre aushalten.

Apple hat beim Scharnier und beim Display offensichtlich enormen technischen Aufwand betrieben und betont die Robustheit des Gerätes.

Trotzdem bleibt eine berechtigte Frage:

Wie sieht ein iPhone Duo nach vier oder fünf Jahren aus?

Und was kostet eine Reparatur, wenn das Scharnier oder das faltbare Display irgendwann Probleme macht?

Das sind bei einem 2.299-Euro-Gerät keine Nebensächlichkeiten.

Genau hier sollte man vielleicht nicht nur Apples Angaben zur Haltbarkeit betrachten, sondern die Erfahrungen der ersten Nutzer abwarten.

Für wen ist das iPhone Duo interessant?

Das Duo dürfte vor allem für drei Gruppen interessant sein.

1. Technikfans

Wer immer die neuesten Apple-Produkte ausprobieren möchte und ein möglichst außergewöhnliches iPhone sucht, bekommt mit dem Duo genau das.

2. Menschen, die Smartphone und kleines Tablet kombinieren möchten

Hier kann das Konzept tatsächlich einen praktischen Vorteil bieten. Ein Gerät in der Tasche, das sich bei Bedarf in eine deutlich größere Arbeits- und Entertainment-Fläche verwandelt.

3. Apple-Nutzer mit echtem Bedarf an Multitasking

Wer unterwegs regelmäßig mit mehreren Apps arbeitet, Dokumente bearbeitet oder große Inhalte betrachtet, dürfte den zusätzlichen Platz schätzen.

Für den klassischen Smartphone-Nutzer ist die Rechnung dagegen schwieriger.

Mein Eindruck: beeindruckend, aber nicht vernünftig

Das iPhone Duo ist vermutlich eines der interessantesten iPhones seit langer Zeit.

Nicht, weil es einfach schneller ist.

Nicht, weil die Kamera ein paar Megapixel mehr hat.

Sondern weil Apple das grundlegende Konzept des iPhones verändert.

Ein iPhone, das sich aufklappen lässt und anschließend fast schon als kleines Tablet funktioniert, eröffnet tatsächlich neue Möglichkeiten.

Aber genau deshalb sollte man sich vor dem Kauf eine ziemlich einfache Frage stellen:

Brauche ich dieses große Display wirklich?

Wenn die Antwort nein lautet, wird es schwierig, den Preis zu rechtfertigen.

2.299 Euro für die kleinste Speichergröße sind eine Ansage. Und wer sich für mehr Speicher, eine Hülle und weiteres Zubehör entscheidet, landet sehr schnell deutlich über 2.500 Euro.

Das iPhone Duo ist damit weniger ein Smartphone für jedermann als ein Luxusgerät für Menschen, die genau dieses Konzept wollen.

Und vielleicht ist das gar nicht schlimm.

Apple muss nicht unbedingt das günstigste oder vernünftigste Foldable bauen. Apple muss ein Foldable bauen, das Menschen unbedingt haben wollen.

Ob das gelungen ist, werden die nächsten Monate zeigen.

Preis und Verfügbarkeit des iPhone Duo

Das iPhone Duo kann in Deutschland ab 16. Oktober 2026 vorbestellt werden.

Die Auslieferung beziehungsweise der Verkaufsstart erfolgt am 23. Oktober 2026.

Der Einstiegspreis liegt bei 2.299 Euro inklusive Mehrwertsteuer für 256 GB.

Erhältlich ist das iPhone Duo zunächst in den Farben Sternenweiß und Nachthimmel.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

MerkmaliPhone Duo
Inneres Display7,6 Zoll OLED
Äußeres Display5,4 Zoll OLED
Bildwiederholratebis 120 Hz ProMotion
ProzessorApple A20 Pro
Hauptkamera48 MP Fusion
Ultraweitwinkel48 MP Fusion
Frontkamera12 MP Center Stage
Speicher256 GB bis 2 TB
Gewicht254 g
Dicke geöffnet5,2 mm
BiometrieTouch ID
Mobilfunk5G, ausschließlich eSIM
WLANWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 6
LadenUSB-C, MagSafe, Qi2
WasserschutzIP68
BetriebssystemiOS 27.1
Apple PencilUSB-C, Unterstützung angekündigt
Preis Deutschlandab 2.299 €
Vorbestellung16. Oktober 2026
Verkaufsstart23. Oktober 2026

Schlussgedanke

Das iPhone Duo ist kein kleines Update einer bekannten Produktreihe. Apple wagt sich erstmals an ein völlig anderes iPhone-Konzept.

Und genau deshalb ist es spannend.

Ob sich der Kauf lohnt, hängt weniger von den technischen Daten ab als davon, ob man ein faltbares iPhone tatsächlich braucht. Für 2.299 Euro bekommt man schließlich nicht einfach ein besseres Smartphone, sondern ein anderes Smartphone.

Wer das große Display, das Multitasking und das kompakte Format wirklich nutzen kann, könnte darin einen echten Mehrwert sehen.

Für alle anderen bleibt das iPhone Duo vorerst vor allem eines: ein beeindruckendes Stück Technik, das verdammt teuer ist.

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