Bundesliga 2026/27: Was Fans über die neue Saison wissen sollten

Datum
22. August 2026
fußballspieler in gelben, blauen und roten trikots rennen in einem stadion auf

Am 28. August 2026 startet die Fußball-Bundesliga in ihre 64. Saison. Nach einer ungewöhnlich langen Sommerpause rollt der Ball wieder regelmäßig in den deutschen Stadien – und die neue Spielzeit bringt einiges mit sich: neue Mannschaften, neue Gesichter, interessante Transfers, Änderungen im Regelwerk und sogar einen neuen alten Spielball.

Für Fußballfans lohnt sich deshalb ein Blick darauf, was sich zur Saison 2026/27 verändert hat und welche Geschichten in den kommenden Monaten besonders interessant werden könnten.

Drei neue Mannschaften im Oberhaus

Das Teilnehmerfeld der Bundesliga hat sich zur neuen Saison gleich auf drei Positionen verändert.

Der FC Schalke 04 ist nach drei Jahren Abstinenz zurück im Oberhaus. Die Schalker wurden 2025/26 Meister der 2. Bundesliga und sicherten sich damit den direkten Wiederaufstieg. Für den Traditionsverein ist die Rückkehr besonders wichtig, nachdem die vergangenen Jahre sportlich und wirtschaftlich alles andere als einfach waren.

Ebenfalls direkt aufgestiegen ist die SV Elversberg – und damit schreibt ein vergleichsweise kleiner Verein Fußballgeschichte. Die Saarländer spielen erstmals überhaupt in der Bundesliga. Elversberg ist damit der 59. Verein in der Geschichte der Bundesliga und gleichzeitig der kleinste Standort, der jemals im deutschen Oberhaus vertreten war. Die Gemeinde Spiesen-Elversberg hat nur rund 13.000 Einwohner.

Den dritten Aufstiegsplatz holte sich der SC Paderborn 07. Die Ostwestfalen mussten dafür den Umweg über die Relegation nehmen und setzten sich dort gegen den VfL Wolfsburg durch. Nach 2014 und 2019 ist es bereits der dritte Bundesliga-Aufstieg des Vereins.

Wer musste dafür weichen?

Für den 1. FC Heidenheim und den FC St. Pauli endete die Saison 2025/26 mit dem direkten Abstieg. Beide Vereine belegten die letzten beiden Tabellenplätze. Heidenheim war erst 2023 in die Bundesliga aufgestiegen und hatte sich damit immerhin drei Jahre im Oberhaus gehalten. St. Pauli war zwei Jahre lang Bestandteil der Bundesliga.

Der dritte Absteiger ist der VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen mussten als Tabellen-16. in die Relegation und verloren diese gegen Paderborn. Damit endet eine bemerkenswerte Bundesliga-Ära: Wolfsburg gehörte seit 1997 ununterbrochen zur höchsten deutschen Spielklasse und gewann 2009 sogar die deutsche Meisterschaft.

Damit ergibt sich für die Saison 2026/27 ein interessantes Bild: Schalke kehrt zurück, Elversberg feiert seine Bundesliga-Premiere und Paderborn schafft ebenfalls den Sprung ins Oberhaus.

Bayern München geht als Titelverteidiger ins Rennen

An der Spitze hat sich dagegen nichts geändert. Der FC Bayern München startet als deutscher Meister in die neue Saison.

Die Münchner wollen unter Trainer Vincent Kompany erneut um die Meisterschaft kämpfen und haben nach dem Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal ambitionierte Ziele. Besonders interessant wird die Frage sein, ob Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen, RB Leipzig, Eintracht Frankfurt oder andere Mannschaften den Bayern tatsächlich über eine komplette Saison Paroli bieten können.

Auch der Blick auf Harry Kane dürfte sich lohnen. Der Engländer erzielte in der vergangenen Bundesliga-Saison 36 Tore und gewann erneut die Torjägerkanone. Gleichzeitig läuft sein Vertrag in München im Sommer 2027 aus. Kane hat zuletzt betont, dass der Wunsch nach einer Rückkehr in die Premier League deutlich schwächer geworden sei und er sich in München sehr wohlfühle.

Für Bayern bedeutet die neue Saison allerdings auch einige Fragezeichen. Jamal Musiala soll nach seiner schweren Verletzung wieder zu alter Stärke finden. Zudem sorgt seine gesundheitliche Situation derzeit für besondere Aufmerksamkeit. Trainer Vincent Kompany erklärte im August, dass aktuelle Zwischenfälle mit einer Veränderung seiner Behandlung zusammenhängen und kein Anlass zu Panik bestehe.

Schalke ist zurück – und setzt auf eine klare Idee

Eine der spannendsten Geschichten der neuen Saison dürfte der FC Schalke 04 werden.

Sportvorstand Frank Baumann und Trainer Miron Muslić haben den Verein sportlich neu ausgerichtet. Muslić steht für intensiven, aggressiven Fußball mit frühem Pressing, schnellem Umschalten und einer hohen Laufbereitschaft. Genau diese Spielweise soll Schalke auch in der Bundesliga helfen.

Dass die Schalker nicht einfach nur irgendwie aufsteigen wollten, sondern gezielt eine neue sportliche Identität entwickeln wollten, zeigte sich bereits in der vergangenen Zweitliga-Saison. Winterneuzugänge wie Dejan Ljubičić und vor allem der prominente Transfer von Edin Džeko sorgten für zusätzliche Qualität.

Nun wartet allerdings eine ganz andere Herausforderung. In der Bundesliga ist die Konkurrenz wesentlich stärker. Das Ziel dürfte deshalb zunächst klar sein: Klassenerhalt.

Elversberg: Vom kleinen Saarland-Verein in die Bundesliga

Noch ungewöhnlicher ist die Geschichte der SV Elversberg.

Der Verein hat innerhalb weniger Jahre einen bemerkenswerten Aufstieg hingelegt. Nach mehreren Aufstiegen in kurzer Zeit ist Elversberg nun tatsächlich in der Bundesliga angekommen. Die Mannschaft von Trainer Vincent Wagner überzeugte in der vergangenen Zweitliga-Saison insbesondere offensiv und erzielte 64 Treffer – mehr als jede andere Mannschaft der Liga.

Wagner selbst kam 2025 als Nachfolger von Horst Steffen und unterschrieb damals einen Vertrag bis 2028. Nun steht er vor seiner ersten Bundesliga-Saison.

Die Aufgabe ist gewaltig. Elversberg verfügt weder über die finanziellen Möglichkeiten noch über die Infrastruktur der großen Bundesliga-Klubs. Gerade deshalb könnte der Verein aber zu einer der sympathischsten Geschichten der Saison werden.

Der erste Bundesliga-Gegner steht bereits fest: Elversberg empfängt am ersten Spieltag Bayer Leverkusen.

Paderborn kehrt ebenfalls zurück

Auch der SC Paderborn ist wieder erstklassig.

Nach dem dramatischen Aufstieg über die Relegation gegen Wolfsburg muss der Verein seinen Kader an das deutlich höhere Niveau der Bundesliga anpassen. Paderborn war bereits 2014 und 2019 in der Bundesliga vertreten, konnte sich damals allerdings jeweils nur kurz halten.

Die große Frage lautet deshalb: Kann Paderborn diesmal nachhaltiger arbeiten und den Klassenerhalt schaffen?

Neue Gesichter an den Seitenlinien

Auch auf den Trainerbänken gibt es einige interessante Entwicklungen.

Während Vincent Kompany beim FC Bayern, Niko Kovač bei Borussia Dortmund und Sebastian Hoeneß beim VfB Stuttgart für Kontinuität stehen, gibt es bei anderen Vereinen neue Konstellationen.

Besonders interessant ist Union Berlin. Dort arbeitet in der neuen Saison Mauro Lustrinelli als Cheftrainer. Der Schweizer hat zuvor beim FC Thun gearbeitet und diesen überraschend zur Meisterschaft geführt. Union möchte sich nach zwei Spielzeiten im unteren Mittelfeld stabilisieren.

Auch bei Schalke steht mit Miron Muslić ein Trainer im Mittelpunkt, dessen Entwicklung selbst eng mit dem Aufstieg des Vereins verbunden ist.

Beim 1. FC Köln wiederum hat René Wagner nach der Ablösung von Lukas Kwasniok dauerhaft das Traineramt übernommen. Wagner war zunächst als Assistent tätig und erhielt nach seinem erfolgreichen Interims-Einsatz einen neuen Vertrag.

Die Bundesliga 2026/27 startet damit mit einer interessanten Mischung aus bekannten Trainern und neuen Gesichtern.

Der Transfermarkt ist noch nicht geschlossen

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist die Sommer-Transferperiode noch nicht beendet. Transfers sind in Deutschland bis zum 31. August möglich. Deshalb kann sich das Gesicht einzelner Mannschaften bis zum Ende des Monats noch verändern.

Ein Beispiel für die neue Transferstrategie vieler Klubs ist der VfB Stuttgart. Die Schwaben setzen weiterhin auf entwicklungsfähige Spieler und haben unter anderem Dzenan Pejcinovic verpflichtet. Auch andere Bundesligisten arbeiten verstärkt mit jungen Spielern, Leihen und gezielten Entwicklungsprojekten.

Der Transfermarkt zeigt dabei einen generellen Trend: Bundesliga-Klubs versuchen zunehmend, junge Spieler früh zu identifizieren und sportlich weiterzuentwickeln, statt ausschließlich fertige Stars zu kaufen.

Junge Talente im Blickpunkt

Gerade hier könnte die Bundesliga auch in der Saison 2026/27 wieder besonders interessant werden.

Bayer Leverkusen hat beispielsweise Kennet Eichhorn verpflichtet. Der Mittelfeldspieler war erst 16 Jahre alt, als er bei Hertha BSC in der vergangenen Saison bereits wichtige Erfahrungen im Profifußball sammelte. Leverkusens Geschäftsführer Simon Rolfes bezeichnete ihn als eines der großen deutschen Talente.

Beim FC Bayern steht Lennart Karl im Fokus. Der junge Offensivspieler hat bereits in seiner ersten Bundesliga-Saison auf sich aufmerksam gemacht und wurde sogar für die deutsche Nationalmannschaft nominiert. Mit seinen technischen Fähigkeiten und seiner Torgefahr könnte er in München eine noch größere Rolle übernehmen.

Auch Said El Mala vom 1. FC Köln gehört zu den Spielern, die Fans besonders beobachten sollten. Der Flügelspieler erzielte in seiner ersten Bundesliga-Saison 13 Tore und gehört damit zu den interessantesten jungen deutschen Offensivspielern.

Bei RB Leipzig sorgte Yan Diomande bereits für Aufsehen. Der Ivorer wurde zum Rookie of the Season 2025/26 gewählt und sammelte in seiner ersten Bundesliga-Saison 12 Tore und acht Vorlagen.

Und auch Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart sowie Ibrahim Maza von Bayer Leverkusen gehören zu den jungen Spielern, denen eine wichtige Entwicklung zugetraut wird. Mehrere Bundesliga-Talente finden sich zudem auf der Kandidatenliste für den Golden Boy 2026.

Mehr Möglichkeiten für Nachwuchsspieler

Die Förderung junger Spieler wird auch strukturell wichtiger.

Ab der Saison 2026/27 führt die DFL einen zusätzlichen U21-Wettbewerb für Bundesliga- und Zweitligavereine ein. Die Teilnahme ist freiwillig. Ziel ist es, jungen Spielern im Übergangsbereich zwischen Nachwuchs- und Profifußball zusätzliche Spielpraxis auf Wettbewerbsniveau zu ermöglichen.

Die Mannschaften dürfen dabei auch bis zu vier ältere Spieler einsetzen – beispielsweise, um verletzten Profis nach einer längeren Pause Spielpraxis zu geben.

Damit reagiert die DFL auf ein Problem, das im deutschen Fußball seit Jahren diskutiert wird: Zwischen erfolgreichem Jugendfußball und regelmäßigem Profieinsatz klafft für viele Talente eine Lücke.

Neue Regeln: Zeitspiel soll schwieriger werden

Auch das Regelwerk wurde zur Saison 2026/27 angepasst.

Eine der auffälligsten Änderungen betrifft Zeitspiel. Bei Einwürfen und Abstößen gelten neue zeitliche Vorgaben beziehungsweise Countdown-Regelungen. Auch bei Auswechslungen gibt es künftig klarere Zeitlimits.

Interessant ist außerdem die Erweiterung der VAR-Möglichkeiten. Der Videoassistent darf künftig unter bestimmten Voraussetzungen eingreifen, wenn eine zweite Gelbe Karte, die zu einem Platzverweis führt, eindeutig falsch vergeben wurde. Auch bei einer Verwechslung des Spielers, dem eine persönliche Strafe zugeordnet wurde, kann der VAR korrigierend eingreifen.

Nicht jede theoretisch mögliche VAR-Änderung wird allerdings automatisch in der Bundesliga angewendet. Beispielsweise bleiben falsch zugesprochene Eckbälle auch in Zukunft außerhalb der Bundesliga-VAR-Prüfung.

Für Fans bedeutet das vor allem: Der Videoassistent bekommt etwas mehr Möglichkeiten, gleichzeitig soll das Spiel durch neue Zeitvorgaben weniger anfällig für bewusstes Zeitspiel werden.

Ein alter Bekannter kehrt zurück: der neue Spielball

Eine besonders sichtbare Veränderung gibt es beim Spielgerät.

Nach acht Jahren mit DERBYSTAR kehrt adidas als offizieller Spielballpartner zurück. Der neue Bundesliga-Ball trägt den Namen „Torfabrik“ – ein Name, der vielen Fußballfans aus früheren Bundesliga-Spielzeiten bekannt sein dürfte.

Das Design greift unter anderem Elemente des adidas TEAMGEIST-Balls von 2006 auf und kombiniert diese mit einem modernen schwarz-rot-goldenen Erscheinungsbild. Der Ball wird nicht nur in Bundesliga und 2. Bundesliga eingesetzt, sondern auch beim Franz-Beckenbauer-Supercup und in den Relegationsspielen.

Wer überträgt die Bundesliga 2026/27?

Für Fußballfans ist eine Frage natürlich besonders wichtig: Wo kann man die Spiele sehen?

Die grundsätzliche Aufteilung der Bundesliga-Rechte bleibt in der Saison 2026/27 bestehen.

Sky zeigt:

  • alle Freitagsspiele
  • die Einzelspiele am Samstagnachmittag
  • das Samstagabendspiel um 18:30 Uhr

DAZN zeigt:

  • die Bundesliga-Konferenz am Samstagnachmittag
  • sämtliche Sonntagsspiele

Damit bleibt die Bundesliga weitgehend Pay-TV beziehungsweise Streaming. Wer alle Spiele live verfolgen möchte, kommt daher nicht mit einem einzigen Anbieter aus.

Ein kleiner Teil bleibt dem Free-TV vorbehalten. Sat.1 überträgt neun Bundesliga-Spiele pro Saison live, darunter insbesondere die Saisoneröffnung.

Für Fans bedeutet das: Die Zeiten, in denen man regelmäßig eine große Anzahl von Bundesliga-Spielen kostenlos im frei empfangbaren Fernsehen verfolgen konnte, sind endgültig vorbei. Wer wirklich jedes Spiel live sehen möchte, muss mehrere kostenpflichtige Angebote kombinieren.

Ein Saisonstart mit besonderem Kalender

Die Saison 2026/27 beginnt am 28. August und damit später als in manchen Jahren. Hintergrund ist unter anderem die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die erst am 19. Juli zu Ende gegangen ist.

Der erste Spieltag bietet direkt einige interessante Begegnungen. Der amtierende Meister Bayern München empfängt den VfB Stuttgart. Borussia Dortmund trifft im Signal Iduna Park auf den Hamburger SV, während Elversberg sein historisches erstes Bundesliga-Spiel zuhause gegen Bayer Leverkusen bestreitet.

Und auch im weiteren Saisonverlauf gibt es einige Spiele, auf die sich Fans besonders freuen dürfen.

Das Revierderby zwischen Schalke und Dortmund findet beispielsweise am 12. Spieltag in der Veltins-Arena statt. Das Rückspiel in Dortmund folgt am 29. Spieltag.

Bundesliga zwischen Tradition und Veränderung

Die Saison 2026/27 zeigt ziemlich deutlich, wie breit sich die Bundesliga inzwischen aufstellt.

Auf der einen Seite stehen die großen Namen: Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und RB Leipzig. Auf der anderen Seite kommen mit Elversberg und Paderborn zwei Vereine hinzu, die über ganz unterschiedliche Wege ins Oberhaus gelangt sind. Dazu kehrt mit Schalke 04 ein Traditionsverein zurück, dessen Bundesliga-Geschichte deutlich größer ist als seine letzten Jahre vermuten lassen.

Gleichzeitig wird die Nachwuchsarbeit wichtiger. Junge Spieler bekommen mehr Aufmerksamkeit und sollen durch zusätzliche Wettbewerbe besser an den Profifußball herangeführt werden. Der Transfermarkt wird für viele Vereine zunehmend zu einem Entwicklungsmarkt: Talente früh entdecken, ausbilden und anschließend sportlich einsetzen oder mit Gewinn weiterverkaufen.

Und auch abseits des Rasens verändert sich die Liga – durch neue Medienmodelle, zusätzliche digitale Angebote, neue Regeln und internationale Vermarktung.

Was erwartet die Fans?

Die ganz große Frage bleibt natürlich trotzdem dieselbe wie jedes Jahr: Wer wird deutscher Meister?

Bayern München geht als Titelverteidiger und damit zwangsläufig als Favorit in die Saison. Aber gerade hinter den Münchnern dürfte es spannend werden. Borussia Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Stuttgart und weitere Mannschaften haben das Potenzial, in den Kampf um die internationalen Plätze einzugreifen.

Am anderen Ende der Tabelle beginnt dagegen für Schalke, Elversberg und Paderborn das große Abenteuer Klassenerhalt.

Und vielleicht liegt genau darin der besondere Reiz der neuen Saison: Während die großen Klubs um Meisterschaft und Champions League kämpfen, schreibt irgendwo zwischen Saarland, Ruhrgebiet und Ostwestfalen möglicherweise einer der Aufsteiger seine eigene Geschichte.

Die Bundesliga 2026/27 hat jedenfalls schon vor dem ersten Anpfiff einiges zu erzählen.

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